Mit drei mentalen Techniken zur Wunschfigur

Katharina, 35, kam nach der Geburt ihrer zweiten Tochter einfach nicht mehr auf ihr ursprüngliches Gewicht. Sie ließ kaum etwas unversucht auf ihren Weg überschüssige Kilos wieder loszuwerden. Sie hat sich mit „Kalorienzählen“ gequält, vermeintliche „Wunderdiäten“ ausprobiert, einer Yoga DVD nachgeturnt. Ohne Erfolg.

Gehirnzellen steuern Fettzellen
Wie sie zäumen zunächst viele Menschen das Pferd von hinten auf. Das Geheimnis: Schlanksein beginnt im Kopf. Der erste Schritt ist, das Stresshormon Cortisol zu reduzieren. Denn Cortisol „füttert“ regelrecht unsere Fettzellen, sorgt für Einlagerungen am Bauch, im Zusammenwirken mit Östrogen und Progesterol auch für Fettdepots an Po und Hüfte.

Gelingt es Ihnen nicht, den Alltagsstress richtig zu bewältigen, fördert dies eine Gewichtszunahme. Das Fatale: auch Maßnahmen, die eigentlich auf das Abnehmen zielen, können Stress darstellen. Zum Beispiel die Ernährungsumstellung in Folge einer Diät oder die sportliche Betätigung.

Erfolgsfaktor mentale Stärke
Katharina begann, ihre mentale Stärke zu trainieren. „Ich saß bequem am Sessel, und durch die Änderung innerer Bilder fühlte ich mich sofort entspannter, spürte aber auch mehr Motivation“. Katharina fand ihr Gleichgewicht wieder. Heißhungerattacken nahmen ab.

Im zweiten Schritt „programmierte“ sie ihre im Gehirn sitzenden Gewohnheiten auf einen gesünderen Lebensstil um. Sie entwickelte neue Handlungsmuster. „Ich begann mich regelrecht schlank zu denken“, so die zweifache Mutter.

Nach knapp 5 Monaten erreichte Katharina ihr Ziel.

Mit dieser Kombi zum Wunschgewicht
Der Schlüssel zum Erfolg war die Kombination aus Entspannungsübungen, Visualisierungen und Gewohnheiten neu programmieren. Die drei Techniken dazu waren kinderleicht zu erlernen.

Seither genießt sie ihr neues Lebensgefühl. „Nicht nur die überschüssigen Kilos sind weg. Ich fühle mich gelassener, widerstandsfähiger, zufriedener“. Sie weiß: ihr Erfolg ist nachhaltig. Denn das Geheimnis für einen schlanken Körper beginnt nicht in den Fettzellen, sondern in den Gehirnzellen.

Quelle: www.ifmes.at/abnehmen

Foto: © fotolia, lenets_tan, weitere Informationen zum Institut für mentale Erfolgsstrategien: www.ifmes.at